Branchenexpertise

Wir haben ThiemeBieg & Associates gegründet, weil wir der Ansicht sind dass die „klassische“ Unternehmensberatung als Antwort auf dynamische Veränderungen und teilweise radikale Umbrüche der Wirtschaft nicht mehr ausreichend ist.

Unser „asset-based Consulting“ Ansatz bringt unseren Kunden somit den Mehrwert dass wir nicht nur Konzepte für Ihre Fragestellungen erarbeiten, sondern auf Basis unserer Erfahrungen und durch unsere Tools Assets für unsere Kunden bereitstellen können.

Beispiel: ThiemeBieg liefern nicht nur die Strategie zur Analyse von Lieferantenrisiken, sondern wir führen diese Risikoeinschätzung durch unsere Tools und durch uns generierte Templates zu existierenden und potentiellen Risiken direkt aus. Gerade in Zeiten von schnellen Veränderungen und fortschreitender Digitalisierung können wir durch asset-based Consulting wesentlich schnellere Projektzyklen und somit schnellere Mehrwerte für unsere Kunden realisieren.

Automotive

Mit unserer breiten Expertise in der Automobilen Wertschöpfung unterstützen wir Automobilhersteller ganzheitlich: Von der Automobilentwicklung, über die Komponenten- und Fahrzeugfertigung bis hin zur Auslieferung und After Sales. Insbesondere in der Fahrzeugentwicklung sowie in der Fahrzeugproduktion findet ein tiefgreifender Strukturwandel durch die Elektromobilität statt: Neue Antriebsverfahren, Integration und Aufbau von neuen Plattformen, Zusammenspiel von Software- und Hardware, bis hin zum Fahrzeug als digitales Ökosystem.

Die Automobilfertigung findet entlang der Gewerke Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei, Montage und Finish statt. Die im Presswerk bearbeiteten Metallteile werden unter Verwendung div. Fügeverfahren im Karosseriebau erst zu einzelnen Baugruppen und final zu einer Rohkarosse zusammengeführt. In der Lackiererei erfolgt die Farbgebung, anschließend wird in der Montage nicht nur die Rohkarosse mit Ausstattung bestückt, sondern auch der Antriebsstrang mit der Karosse verbunden – die Hochzeit. Im Anschluss erfolgt eine finale Qualitätsprüfung im Rahmen des Finish. 

Wir verfügen über eine fundierte Expertise in den Kern- und Unterstützungsprozessen des Fahrzeugbaus, insbesondere in der Optimierung der einzelnen Teilprozesse.

So können wir den Automobilen Fertigungsprozess insbesondere im Bereich des Anlaufmanagements bei der Einrüstung von neuen Modellen oder Fahrzeugderivaten durch unseren asset-based Consulting Ansatz nachhaltig unterstützen:  

    • Senkung Anlaufkosten durch softwarebasierte Überwachung aller auftretenden Projektrisiken bei Anläufen
    • Senkung Rechtsrisiken durch Überwachung von rechtlichen Risiken im Rahmen von Produkteinführungen, z.B. Auswirkung von verzögerten Produktionsstarts in Kombination mit neuen Vorschriften (z.B. UN-ECE etc.)
    • Optimierte Anlaufsteuerung durch Erfassung, Bewertung und Priorisierung von Maßnahmen im Rahmen des Risikomanagemnts der Anläufe, Aggregierung auf Werks- und Produktebene
    • Bewertung der Auswirkung der Risiken auf nachgelagerte Gewerke sowie den geplanten Produktionsstart bis hin zu möglichen Auslieferungsrisiken an Händler und Kunden

Wir unterstützen den Automobilhersteller mit einer End-to-End Lösung für intelligentes Qualitätsmanagement:

    • Pflege und Überwachung von gesetzlichen Vorgaben, Normen bis hin zu deren Kontrollen in den einzelnen modellbezogenen Prozessen in den einzelnen Fertigungsabschnitten – natürlich individuell pro Zulassungsraum, Werk oder Modell.
    • Erfassung sowie technische, finanzielle und rechtliche Bewertung von Schadensfällen, jeweils für die Produktion sowie Schadensfälle bei Kunden und Händlern, End-to-End Verknüpfung und Auswirkungsanalyse von Produktion bis Kunde
    • Darstellung der Qualitätsmanagementinformationen transparent in einem mobilen Dashboard, jeweils mit verschiedenen Sichten für Qualitätsbeauftragte, Produktion, Finanz

Globale Risiken wie der Brexit, die Covid-19 Pandemie sowie Handelskriege wirken sich auf die Lieferketten im Komponentenbau sowie dem Fahrzeugbau aus. Durch Just-in-Time (JIT) Anlieferungen wird in den automobilen Produktionen eine hohe Teileverfügbarkeit benötigt, welche teilweise durch Konsignationslager erhöht wird – doch wie wirkt sich hier z.B. eine Grenzschließung in Italien durch Covid-19 aus?

Bereits kleine Zulieferteile wie fehlende Zierleisten verzögern den Auslieferungsprozess wesentlich.

Unser intelligentes Lieferantenmanagement unterstützt Automobilhersteller bei:

    • Analyse der bestehenden Risiken in Single-Sourcing und Multi-Sourcing Strategien, insbesondere im Hinblick auf Kosten und Auswirkung von Teilenichtverfügbarkeiten
    • Erkennen von Lieferkettenrisiken durch Sub-Unternehmer, sowie transparente Darstellung der Lieferkette zur Einhaltung des kommenden Lieferkettengesetzes
    • Früherkennung von Risiken durch Monitoring von äußeren Einflüssen (z.B. Gesetze, Wirtschaftslage, lokale Restriktionen)

Im Rahmen der E-Mobilität findet ein Insourcing von bisherigen Lieferantentätigkeiten, insbesondere in der Entwicklung von Steuergeräten und deren Software, statt. Der Wechsel zu bisherigen hardwarebasierten  Entwicklungsplattformen hin und E-Mobilität und digitale Ökosysteme bedeutet erweiterte Komplexität in der Fahrzeugentwicklung. Das Management der Abhängigkeiten bestimmter Fahrzeugkomponenten von rechtlichen Anforderungen oder rechtlichen Restriktionen der Software (z.B. Verwendung OpenSource Komponenten) steht zukünftig im Fokus.

Dies erfordert neue Kontroll- und Prüfsysteme im gesamten Fahrzeugentwicklungsprozess, sowie insbesondere an der Schnittstelle zwischen Soft- und Hardware, sowohl in den internen Fahrzeugfreigabeprozessen bis hin zur Homologation des Gesamtfahrzeuges.

Mit unserer intelligenten Lösung im Bereich des Kontroll- und Freigabemanagements, welche z.B. auch in kritischen Infrastrukturen Anwendung findet, können wir hier Komplexität beherrschen und Prozesse revisionssicher dokumentieren.

Die deutsche Industrie besteht zu einem Großteil aus langjährig gewachsenen und etablierten Unternehmen. Im Zuge der Expansion in neue Absatzmärkte, Aufbau von neuen Fertigungsstätten und Zunahme der Produktkomplexität wurden die bestehenden IT-Systeme ständig überholt, umgebaut und für die neuen Anforderungen ertüchtigt.

Dies führt zu heterogenen IT-Applikationslandschaften, sowie komplexen Schnittstellenarchitekturen. Im Zuge der Digitalisierung, der Einführung von IoT oder IIoT-Technologien sowie im Hinblick auf Kosteneffizienz streben Automobilhersteller die Transformation ihrer Applikationslandschaften sowohl im Bereich der Shopfloor-IT als auch der zentralen IT an.

Wir unterstützen mit unserem asset-based Consulting Ansatz sowie unserer intelligenten Softwareplattform das Management der Transformation von Legacy-IT Umgebungen:

      • Erkennen von Abhängigkeiten zwischen den Systemen und Werken, Analyse der Auswirkungen z.B. von Systemausfall Produktion Land 1 auf Lieferfähigkeit Land 2
      • Finanzielle und operative Bewertung der Risiken der Transformation, Erfassung und Monitoring von Maßnahmen, transparente Darstellung der Risiken für die Verantwortlichen auf Echtzeit-Informationsbasis
      • Verknüpfung von Systemen und Prozessen, Vergleich von Prozessen an unterschiedlichen Standorten und Effizienz der zu Grunde liegenden Software
      • Vollständiges Enterprise IT Asset Management, zur 360 Grad Sicht über Softwaresysteme, inklusive Lizenzvereinbarungen, Verträge, Zulieferungen & Sub-Unternehmen

Banking & Payments

Kostensenkung in Kernbankprozessen

Im deutschen Bankensektor findet seit Jahren eine Konsolidierung statt,  pro Jahr sinkt die Anzahl der Banken um 2-3 Prozent. Gleichzeitig entstehen neue, digitale Payment Anbieter welche volldigital und automatisiert Ihre Services erbringen und so einen Wettbewerbsvorteil auf der Kosten- und Aufwandsseite gegenüber etablierten Banken erreichen. Unser Schwerpunkt liegt in der Unterstützung bei der Optimierung der bankinternen Abläufen und Prozessen, sowie der Herstellung der Rechtssicherheit und Einhaltung von Vorgaben durch intelligente Kontrollsysteme. So unterstützen wir z.B. nicht nur in der Umsetzung der MaRisk, sondern können automatisch Handlungsbedarfe bei Gesetzesänderungen ermitteln und so den internen Aufwand erheblich reduzieren.

In den nicht wettbewerbsdifferenzierenden internen Prozessen wir die Standardisierung und Digitalisierung weiter voranschreiten. Neben reinen Automatisierungen der bestehenden Prozesse durch Bots, wie z.B. der Einsatz von Robotic Process Automation für repetitive Tätigkeiten, sehen wir ein großes Potential in der Standardisierung der Prozesse. Auf Basis eines digitalen Bankenreferenzmodells können wir Abweichungen in den Standardprozessen erkennen, und schnell Maßnahmen zur Prozessoptimierung definieren. Durch unser digitales Prozess- , Asset- und Kontrollmanagement  verknüpfen wir Prozesse mit Assets, was die sofortige Auswirkungsanalyse von Prozessänderungen auf Softwarelösungen und Verantwortliche ermöglicht.

Prozessoptimierungen können so z.B. auch im Rahmen der Umsetzung der KRITIS-Verordnung oder im Rahmen der Einführung eines Business-Continuity-Managements durchgeführt werden.

Banken, welche aufgrund Ihrer Geschäftsvolumen anhand definierter Schwellenwerte als systemrelevant eingestuft sind, müssen als Betreiber von kritischer Infrastruktur die Vorgaben der BSI-Kritis-Verordnung (BSI-KritisV) erfüllen. Dies betrifft insbesondere Betreiber der Bargeldversorgung, des Zahlungsverkehrs, aber auch Wertpapier- und Derivateabwickler. Die Umsetzung der KRITIS-Vorgaben, sowie die notwendige Dokumentation zur Nachvollziehbarkeit gegenüber der BaFin als operative Kontrollinstanz sowie des BSI als technische Kontrollinstanz bringt für Banken erhebliche Mehraufwände.

Wir unterstützen Banken und andere Finanzdienstleister in der effizienten Umsetzung der Vorgaben durch unseren asset-based Consulting Ansatz in den Themengebieten:

      • ISMS / Information Security Management Systems
      • BCM / Business Continuity Management
      • Risk Management
      • Asset & Supplier Management

Im Bereich Regulatorik besteht die größte Herausforderung in der Ermittlung des Handlungsbedarfes durch veränderte rechtliche Rahmenbedingungen. Dies kann z.B. eine Weiterentwicklung der MaRisk Novelle sein, aus dieser sich Handlungsbedarfe ableiten. Wir bieten mit unserem ContentService ein toolgestütztes Verfahren, um Handlungsbedarfe zu identifizieren und Maßnahmen zu ergreifen.

Wir sparen unseren Kunden so bis zu 90% Aufwand im Monitoring von Gesetzesänderungen.

Aufgrund der gewachsenen Strukturen sowie Verschmelzungen von lokalen Banken – insbesondere im Filialbankengeschäft – finden sich häufig heterogene Systemlandschaften bei Banken. Die Applikationslandschaften bestehen teilweise aus funktional doppelten Systemen, sowie einer Mehrzahl von Legacy-Applikationen und historisch gewachsenen Transaktionssysteme auf Mainframes. Der Weiterbetrieb von historisch gewachsenen Landschaften wird zunehmend Risikoreich, aufgrund oftmals nicht ausreichender Dokumentation von Systemen und Schnittstellen, sowie veraltete Technologien und Kopfmonopolen (z.B. Cobol-Applikationen).

Wir unterstützen unsere Kunden mit einem ganzheitlichen und auf Risikogesichtspunkten basierenden Landscape Design von Banking Applikationslandschaften. Die Umsetzung erfolgt nach unserem asset-based Consulting Ansatz mit Hilfe von intelligenten IT-Bebauungs und IT Asset Management Tools. Neben der Optmierung von Enterprise Architecture Landscapes kann so die vollständige Transformation der Landschaft operativ toolbasiert gesteuert werden.

Schwerpunkt der Tätigkeit sind insbesondere

      • Langfristige Optmierung der Kostenstrukturen, insbesondere im Kernbankenbereich
      • Post Merger Integrations, Vermeidung von doppelten Systemen & Funktionalitäten
      • Einsatz von digitalen Services und Anbindung von digitalen Ökosystemen in bestehende Landschaften

Infrastruktur / Energie & Wasserversorger

Management der öffentlichen Versorgung

Die Energie- und Wasserversorgung steht insbesondere im Rahmen der globalen Klimadiskussion im öffentlichen Fokus. Während sich hauptsächlich das Geschäftsmodell der Energieerzeuger hin zu erneuerbaren Energien verändert, stehen lokale Energie- und Wasserversorger vor der Herausforderung von stärkerer Regulierung und einer wachsenden Bedrohung vor Cyberangriffen. Wir bringen unsere Expertise im Bereich der Regulatorik sowie der teilweise notwendigen Neuaufstellung der IT-Bebauung ein, und unterstützen den Aufbau von Abwehrmechanismen zur Erhöhung der Widerstandfähigkeit im Bereich Cyber Security.

Wasser- und Energieversorger, welche aufgrund Ihrer Versorgungsvolumen anhand definierter Schwellenwerte als systemrelevant eingestuft sind, müssen als Betreiber von kritischer Infrastruktur die Vorgaben der BSI-Kritis-Verordnung (BSI-KritisV) erfüllen. Darüber hinaus besteht die Pflicht zur Umsetzung des IT Sicherheitskataloges für KRITIS und nicht-KRITIS Anbieter nach §11 Energiewirtschftsgesetz (EnWG).

Kleinere und mittlere Versorger stellt insbesondere die Umsetzung des EnWG vor eine große Herausforderung, da sie als nicht kritische Netzbetreiber keine Unterstützung für die Umsetzung durch das BSI erhalten.

Wir unterstützen Wasser- und Energieversorger mit unserem asset-based Consulting Ansatz in der Umsetzung der notwendigen Bedrohungsanalysen, der Ausarbeitung von Notfallplänen und der Durchführung von komplexen Business Impact Analysen auf den Versorgungsstrukturen.

Wasser- und Energieversorger unterliegen neben KRITIS und dem EnWG weiteren komplexen regulatorischen Verordnungen. Mit unserem ContentService reduzieren wir den Aufwand für die Pflege der Regulatorik und Verknüpfung mit internen Kontrollsystemen um bis zu 70% im Bereich der Energiewirtschaft. Energieversorger können so automatisch erkennen welche Auswirkungen Gesetzesänderungen z.B. im Energiehandel haben, und welche Risiken an Standorten auftreten welche den Energiehandel durchführen.

Konsolidierungen auf lokaler und kommunaler Ebene führen Stadtwerken als Energieversorger weitere Unternehmensteile zu. Häufig finden sich in den Tochtergesellschaften nicht nur Unternehmen der Energieversorgung, sondern auch lokale Busunternehmen, städtische Abfallentsorgungsbetriebe, oder Betriebsgesellschaften für Freizeitanlagen wie z.B. Schwimmbäder.

Die Steuerung der verteilten Unternehmen und die Rolle des Konzerns, welche aufgrund des eigentlichen Kernbetriebes der Energieversorgung über eine reine Holding-Struktur hinausgeht, bedarf erweiterter Steuerungsinstrumente.

Wir unterstützen Stadtwerke und Energieversorger mit kommunalen Konzernstrukturen durch intelligente Tools zur Echtzeit-Steuerung der angebundenen Unternehmen. Die Einhaltung der internen Vorgaben kann konzernweit über einheitliche Kontrollsysteme dargestellt werden, und ähnliche Prozesse zur Hebung von Kostenvorteilen zentralisiert werden.

Transportwesen / Schienen- & Güterverkehr

train Zug ice

Im Rahmen des globalen Trends zur Nachhaltigkeit der Mobilität erfolgt in Deutschland und anderen Ländern ein Ausbau des Schienenverkehrs.  Bahnbetreiber stehen vor der Herausforderung das Verkehrsaufkommen durch neue Züge zu skalieren, ohne gleichzeitig die Verwaltungs- und Wartungskosten in gleichem Verhältnis zu steigern. Dies gelingt nur durch stärke Automatisierung und digitale Skalierung von Tätigkeiten.

Wir unterstützen Betreiber von Schienenverkehrsunternehmen und Wartungsanlagen mit unseren digitalen Services.

Wir bieten eine intelligente Softwarelösung zur digitalen Dokumentation aller notwendigen Wartungstätigkeiten. Der Bahnbetreiber kann so transparent und revisionskonform alle Tätigkeiten bei Wartungen nachvollziehen, sowie die Kosten und Aufwände pro Waggon ermitteln.

Mit unserer intelligenten Servicelösung kann das Zugpersonal direkt Schäden an einzelnen Waggons feststellen und kategorisieren, die Daten werden dann digital in Echtzeit der Wartung bereitgestellt. Dies ermöglicht eine Priorisierung für die Behebung von Schäden, die verbesserte Planung von Wartungs- und Reparaturaufenthalten, und schnellere Disposition von benötigten Ersatzteilen.

Unsere Lösung lässt sich mit unserem digitalen Wartungsmanagement sowie einem digitalen Suppliermanagement integrieren, um eine 360 Grad Sicht zu erhalten.

Management des gesamten Aufbaus von neuen Zugwartungswerken sowie des Umbaus von bestehenden Zugwartungswerken im Hinblick auf die Einführung von neuen Triebwerksmodellen und Personenwagen. Das Projekt- und Risikomanagementtool ist mehrsprachig und international einsetzbar.

Abdeckung der Teilbereiche:

      • Projektmanagement inkl. Zeit-, Kosten-, Kapazitätsmanagement
      • Risikomanagement zur Früherkennung von Verzögerungen bei den Um- und Aufbauten, inkl. finanzieller Bewertung der Risiken
      • Möglichkeit den Status der Gewerke in Form von Bildern Meilensteinen und Risiken zuzuordnen, somit verbesserte Dokumentation von Schäden
      • Export von standardisierten Reports
      • Zuweisung von Kontrollinstanzen und z.B. Verknüpfung mit Einkaufsprozesse zur Vermeidung von Mittelabflüssen